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Pressestimmen

"Eike Tiedemann stattete die Altpartie mit vokaler Fülle und wohl grundierter Tiefe aus - ohne Spannungsverluste in den langen, getragenen Arien."

Neue Ruhr Zeitung Essen, 8. Dezember 2009

Vokalperformance zur Vernissage mit Malerei von Walter Müller-Weege:

„Wie ein fließender Tropfen... mit sphärischen, sehr emotionalen Klängen untermalte Eike Tiedemann die von den Bildern ausgehende Ruhe und Entspanntheit.“

Neue Westfälische, 12. November 2005

„Eike Tiedemann ließ die Arie Nr. 30 („Es ist vollbracht!“) in fahler, beklemmender Stimmung und gedeckten Klangfarben beginnen und enden, vollzog im Mittelteil jedoch den Spagat zu optimistisch aufblühender, mit mildem Glanz aufleuchtender Stimmung.“

Westfälische Rundschau Hagen, 10. April 2007

„Eike Tiedemann mit einem samtenen Timbre...“

Rhein-Neckar-Zeitung Wiesloch, 14. April 2006

„Ob im erzählenden Rezitativ oder der ausgestalteten Arie, immer traf Eike Tiedemann den gewünschten Ausdruck voll. Nie mit Pathos, in der Höhe schlank und ohne unnötiges Volumen – eine Altistin, wie sie zur Darstellung barocker Musik gesucht wird.“

Goslarsche Zeitung, 9. Dezember 2003

„Eike Tiedemann, diese enorm klangbewusste Bach- und Mahler-Sängerin, hat auch das rechte Gespür für die Musik von Claude Debussy. Verstehe die mythologisch-pikanten Inhalte im Einzelnen, wer will – als Impressionen waren sie nachschwingend authentisch zu spüren. Den Glanz- und Höhepunkt aber bildeten fünf der ja unerreicht bildhaften Mörike-Lieder von Hugo Wolf: Da saß die Mezzostimme wie ein paillettenbesetztes Modellkleid und sang Ton für Ton leuchtend-makellos und Wort für Wort perfekt artikuliert hinreißend facettenreich von der Nixe Binsefuß oder allerlei Liebesdingen. Das ist, im kleinen Hörerkreis hochgestimmt beklatscht, hohe Kunst des Liedgesangs.“

Neue Westfälische Bielefeld, 9. Oktober 2002

„... eine Altstimme von wunderbarer Klangkultur, Ebenmaß und immer schlank geführter Ausdruckseleganz... Wenn sie solcherart „Von der Schönheit“ singt, ist jede Phrase eine vokale Augenweide, wenn sie „Abschied“ nimmt, tut sie dies mit einer unendlich ruhevollen, nuancenreichen Empfindungstiefe, die einem nicht nur Mahlers Weltschmerz nahebringt, sondern nachschwingend nahegeht.“

Neue Westfälische Bielefeld, 11. Februar 1999

„Eike Tiedemann mit stilvoll eingesetztem, ausgeglichenem Alt, die auch der undankbaren 1. Arie „Von den Stricken meiner Sünden“ Kraft und Glanz verlieh.“

Rheinische Post Mönchengladbach, 12. April 2000